Nachgefragt … Fünf Fragen an unseren Kapitän Dominik Steinkötter.




SuS: Hallo Dominik. Vielen Dank für das Interview. Bitte stelle Dich doch unseren Lesern kurz vor. Was machst Du so wenn Du nicht auf dem Platz stehst?

DS: Guten Tag, ich bin aktuell beruflich sehr viel unterwegs, sodass ich jede freie Minute, die ich in Ennigerloh bin auf dem Sportplatz stehe. Neben dem Sport verbringe ich viel Zeit mit meiner Freundin, der Familie und mit meinen Freunden.



SuS: Bereits in der C- und B- Jugend spieltest Du beim SuS Ennigerloh und bist dann als B-Jugend-Altjahrgang zur Beckumer SV gewechselt. Danach ging es für Dich zur Hammer SpVgg um dort in der A-Jugend-Westfalenliga Erfahrungen zu sammeln. Der nächste logische Schritt war dann der Wechsel in den Seniorenbereich zurück zur Beckumer SV. Dort feiertest Du in der Bezirks-, Landes- und Westfalenliga große Erfolge. Vor zwei Jahren ging es für Dich dann zurück zum Stavernbusch. Was hast du aus dieser Zeit an wertvollen Erfahrungen und Erlebnissen mitnehmen können?

DS: Ich bin froh diesen Weg gegangen zu sein. Bei der Hammer SpVgg in der Westfalenliga habe ich die größte Entwicklung meiner sportlichen Karriere genommen, sodass ich im Anschluss wieder nach Beckum gewechselt bin, um dort im Seniorenbereich Fuß zu fassen. In Beckum sind wir zwei Jahre in Folge aufgestiegen (Bezirksliga-, Westfalenliga) und im dritten Jahr haben wir in der Westfalenliga souverän die Klasse gehalten. Nach dem Klassenerhalt bin ich aufgrund eines Arbeitskollegen und meiner beruflichen Perspektive zurück zum SuS Ennigerloh gewechselt. Im Großen und Ganzen lässt sich sagen, dass ich viele Erfolge und Erfahrungen gesammelt habe.



SuS: Wir befinden uns aktuell in sehr turbulenten Zeiten. Die letzte Saison wurde aufgrund der Corona Pandemie vorzeitig abgebrochen und gewertet. Hattest Du diese Entwicklung damals erwartet als die ersten Spiele ausfielen?

DS: Die Entwicklung der letzten Saison hat sich so dramatisch vorerst gar nicht angedeutet. Jedoch sind die Zahlen von Tag zu Tag enorm gestiegen, sodass es vorhersehbar war und meiner Meinung nach die richtige Entscheidung gewesen ist, die Saison vorzeitig abzubrechen.



SuS: Du bist Kapitän einer jungen Ennigerloher Mannschaft. Was sind Deine Aufgaben und wie interpretierst Du das Amt des Kapitäns für Dich?

DS: Ich bin sehr dankbar das Vertrauen der Mannschaft bekommen zu haben. Mein Ziel ist es, dass wir als junge Mannschaft als TEAM zusammenwachsen und uns von Tag zu Tag weiterentwickeln.



SuS: Du bist der Fels in der Brandung – beziehungsweise der Ennigerloher Defensive. Du kommst ohne Fouls aus und löst Situationen spielerisch. Ich kann mich an keinen Platzverweis von Dir erinnern. Gab es da mal einen?

DS: Mein Ziel ist es jedes Spiel gewinnen zu wollen, daher gehe ich immer mit voller Einstellung und hoher Einsatzbereitschaft in jedes Spiel. Das Tempo ist auch in den unteren Klassen ziemlich hoch, hier gibt es auch Topstürmer die schwer zu stoppen sind. Ich versuche natürlich mit vollem Einsatz die Zweikämpfe zu gewinnen. Ganz ohne Rote Karte bin ich dann doch nicht ausgekommen. Eine war es dann doch.



SuS: Was sind für diese Saison Deine Wünsche und Ziele?

DS: Mein größter Wunsch ist es, dass wir als Mannschaft, Verein und Fans zusammenhalten und gemeinsam den Weg des Neuanfangs gehen. Das größte Ziel ist es am Ende über dem Strich zu stehen um die Kreisliga A positiv abzuschließen.



Vielen Dank für das Interview und Deine Zeit Dominik.